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Gynäkomastie

Gynäkomastie ist die Vergrößerung der Brustdrüse beim Mann. Hier werden zwei Arten unterschieden: die echte Gynäkomastie durch Vermehrung des Drüsengewebes und die falsche Gynäkomastie durch Fetteinlagerung, wie sie bei Übergewicht und Fettsucht (Adipositas) auftritt . Die Verdickung kann auf einer oder auf beiden Seiten vorkommen.

 

URSACHEN FÜR DEN ÜBERSCHUSS

 

Bei erwachsenen Männern liegt bei einer beidseitigen Brustschwellung meist zu viel Östrogen (weibliches Geschlechtshormon) vor. Ursachen für den Überschuss können unter anderem Leber-, Nebennieren- oder Hodenerkrankungen, Hormonstörungen oder unerwünschte Arzneimittelwirkungen sein. Die Brustdrüse wird oft wieder normal, wenn die jeweilige Krankheit erfolgreich therapiert wird, beziehungsweise das auslösende Medikament abgesetzt wird.

 

Bildnachweis: Fotograf XY I wix.com

 

EINE OP IST NUR EINE BEHANDLUNG DES SYMPTOMS

 

Ist nur eine der beiden Brustdrüsen vergrößert, so besteht oftmals eine harmlose Bindegewebsvermehrung. Auch diese verschwindet häufig wieder, das kann aber mehrere Jahre dauern. Sehr selten kann sich auch beim Mann Brustkrebs entwickeln.

 

Da die psychische Belastung bei vielen Betroffenen durch äußere Einflüsse oft hoch ist, wird häufig versucht, die Rückbildung der Brust durch Einnahme von Hormonpräparaten herbeizuführen. Diese Behandlungsmethode führt jedoch nicht immer zum gewünschten Erfolg. Wird die Brust durch einen operativen Eingriff verkleinert, geschieht dies durch einen kurzen Schnitt am Rand des Brustwarzenhofes, durch den das Drüsengewebe und eventuell überschüssiges Körperfett entfernt wird. Der Eingriff kann entweder unter örtlicher Betäubung (ambulant) oder in Vollnarkose geschehen.

 

Eine Operation ist jedoch nur eine Behandlung des Symptoms, nicht der Ursachen der Gynäkomastie. Es ist deshalb je nach Ursache eine nachhaltige Behandlung erforderlich, z.B. die Änderung der Ernährung (Gewichtsreduktion, weniger Alkohol), nach Möglichkeit Absetzen von Medikamenten. Bei bestehendem Androgenmangel kann männliches Hormon substituiert werden.

 

Quelle: www.schoenheitsoperation24.de

 

 

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